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Die Behandlung

Nach ausführlicher Befragung erfolgen Diagnose und Therapie ausschließlich mit den Händen. Der Osteopath ertastet bei der Untersuchung das menschliche Gewebe Schicht für Schicht. Durch diese Art des „Hineinhorchens“ spürt er Spannungsmuster und Bewegungseinschränkungen auf, die mit speziellen osteopathischen Techniken behandelt werden.

Der Körper kann etwa 2–3 Wochen lang auf eine osteopathische Behandlung reagieren, so dass eine erneute Behandlung meist erst nach dieser Zeit sinnvoll ist. Jede neue Therapiesitzung wird individuell auf die Beschwerden des Patienten abgestimmt.

Die Vergütung durch Selbstzahler und Privatpatienten
ist direkt nach der Behandlung in voller Höhe zu leisten.

Seit 2012 erstatten einige Gesetzliche Krankenkassen unter bestimmten Voraussetzungen einen Teil der Kosten für eine Osteopathische Behandlung.

Weitere Informationen hierzu finden Sie unter
www.bv-osteopathie.de/de-kostenerstattung.html